Jakobsweg 2007 - Mit dem Fahrrad von Dortmund nach Santiago de Compostela
Bekleidung.

Wir waren auf alle Wetterbedingungen vorbereitet und das war auch gut so.

Auf den ersten Streckenabschnitten von Dortmund nach Metz war es, obwohl erst Ende April/Anfang Mai, richtig heiß. Dafür hatten wir dann für den französischen Teil der Reise an der Loire und an der Atlantikküste heftigen Wind, teilweise starken Regen und es war zeitweise sehr, sehr kalt. Auf dem klassischen Jakobsweg dann in Spanien war es zwar überwiegend trocken, dennoch aber richtig kalt. Erst auf den letzten 400 Kilometern wurden die Temperaturen wieder frühlingshaft.

So haben wir das komplette Spektrum von leichter Sommerkleidung bis hin zum dicken Fleece-Pullover, alles was wir mithatten, auch gebraucht. Gute Regenkleidung bestehend aus einer wirklich dichten Regenjacke und einer wärmenden Regenhose sowieso.

Als Tageskleidung für unterwegs hatten wir zwei Sätze Radtrikots und Hosen zum täglichen Wechseln dabei. Dazu drei Sätze Unterwäsche und Socken. Das bedeutete jeden Abend Waschtag. Trotz täglicher Wäsche wurden die Sachen irgendwann etwas miefig. Handwäsche ist halt nur bedingt ausreichend auf so einer langen Reise.

Abschnitt 1. Ruhr und Rhein. Von Dortmund bis Koblenz.

Abschnitt 2. Die Mosel. Von Koblenz bis Metz.

Abschnitt 3. Über Land. Von Metz zur Loire.

Abschnitt 4. Die Loire. Von Cosne bis Nantes.

Abschnitt 5. Der Atlantik. Von Nantes bis Biarritz.

Abschnitt 6. Biarritz - St. Jean Pied die Port.

Abschnitt 7. Der Camino Frances. Von St. Jean Pied de Port bis Santiago de Compostela.



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Armin Emmerich
Kosselstr. 45
44369 Dortmund. mailto@armin-emmerich.de

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Für abends eine Jeans, ein Sweatshirt, ein Hemd für Restaurant und Kirche. Zwei, drei T-Shirts. Auch wenn sie bei meiner Schuhgröße viel Platz brauchten war ein paar Schuhe zusätzlich zu den Radschuhen ebenfalls sehr sinnvolles Gepäck, denn die Radschuhe waren abends oft klitschnass. Dann hatten wir noch pro Nase einen warmen Fleece-Pullover und einen leichten Windbreaker, damit man nicht immer mit der Regenjacke fahren musste.

Das war's im Wesentlichen an Bekleidung. Zusammen mit dem sonstigen unverzichtbaren Gepäck wie Kulturtasche, Kartenmaterial, Werkzeug, Tagesverpflegung usw. eine ganz schöne Ladung hinten auf den Fahrrädern.

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