Jakobsweg 2009 - Auf dem Camino Frances nach Santiago de Compostela
Etappenübersicht

Anreise nach Saint Jean Pied de Port

Saint Jean Pied de Port - Roncevalles

Roncesvalles - Akerreta

Akerreta - Pamplona

Pamplona - Puenta la Reina

Puente la Reina - Estella

Estella - Los Arcos

Los Arcos - Logrono

Logrono - Najera

Najera - Santo Domingo de la Calzada

Santo do Mingo - Belorado

Belorado - Atapuerca

Atapuerca - Burgos

Burgos - Castrojeritz

Castrojeritz - Fromista

Fromista - Carrion de los Condes

Carrion de los Condes - Calzadilla de la Cueza

Calzadilla - Sahagun

Sahagun - El Burgo Ranero

El Burgo Ranero - Mansilla de las Mulas

Mansilla de las Mulas - Leon

Leon - Villadangos del Paramo

Villadangos - Astorga

Astorga - Rabanal del Camino

Rabanal - Molinaseca

Molinaseca - Villafrancea del Bierzo

Villafranca - Herrerias de Valcarce

Herrerias - O Cebreiro

O Cebreiro - Triacastela

Triacastela - Sarria

Sarria - Portomarin

Portomarin - Palas de Rei

Palas de Rei - Arzua

Arzua - A Rua

A Rua - Santiago de Compostela

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Armin Emmerich
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44369 Dortmund.
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30. Etappe. Sarria - Portomarin

Nach einem erneut sehr guten Frühstück verlassen wir das NH Hotel und den Ort Sarria bei heiterem, aber kühlem Wetter. Der gesamte Weg geht durch eine Sauerlandähnliche Landschaft mal über kleine asphaltierte Wege, mal über Feld- und Waldwege. Kurz hinter Barbadelo gönnen wir uns einen Kaffee. Dann geht es weiter Richtung Morgade. Inzwischen ist es voll geworden auf dem Camino. Wie schon erwartet sind die letzten 100 Kilometer etwas überbevölkert mit Weicheipilgern. Den 100 Kilometerstein passieren wir kurz vor Morgade. Grund genug, erst mal eine SMS in die Heimat zu senden.

Nachdem wir in Morgade selbst unsere heutige Mittagspause gemacht haben geht es zügig weiter durch unveränderte Landschaft Richtung Portomarin. Einige Dörfer, echte Kuhdörfer wie es sie in Deutschland schon länger nicht mehr gibt, werden passiert. Dann kommt die Brücke über den aufgestauten See vor Portomarin. Wir müssen etwas suchen um unser Hotel zu finden, was aber natürlich dann doch gelingt. Wir sind erstaunt über die Größe des Hauses.

Am etwas späteren Nachmittag machen wir wie immer eine Ortsbesichtigung. Viel gibt es hier nicht zu sehen. Der Ort ist irre voll mit Pilgern. Zusätzlich zu den Pilgerherbergen sind zwei turnhallenähnliche Gebäude mit Pilgern belegt. Gut, dass unsere Hotelzimmer vorgebucht sind.


Der Camino führt über eine steile Treppe in das Ortszentrum von Sarria.
Die Landschaft erinnert uns immer wieder an das heimische Sauerland.
Felder und Wiesen in einer dünn besiedelten Gegend.
Der Kilometerstein 100. Spätestens hier muss jeder starten, der in Santiago de Compostela als Pilger anerkannt werden möchte.
Hier in Galicien treten wir meist auf Asphalt. Da tut so ein Weg auch mal wieder gut.
Brücke über den zum See aufgestauten Rio Mino. Auf der anderen Seite liegt das neue Portomarin. Das alte ist im See versunken.
Über diese Treppe gelangt man direkt in das Ortszentrum von Portomarin.
 

Die Etappe in Kurzform:
07. Juli. 23 Kilometer Landschaft. Sarria - Barbadelo (KM 6) - Morgade (KM 11) - Portomarin (KM 23). Verpflegung mitnehmen!

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