Rothaarsteig 2008 - Wanderung auf dem Weg der Sinne - Ein Reisebericht
Etappen-Übersicht.
Acht Etappen von Brilon bis Dillenburg.

1. Etappe. Von Brilon (Olsberg) bis Willingen.

2. Etappe. Willingen bis Winterberg.

3. Etappe. Von Winterberg nach Schmallenberg-Schanze.

4. Etappe. Von Schanze zum Rhein-Weser-Turm.

5. Etappe. Vom Rhein-Weser-Turm nach Lützel.

6. Etappe. Ab Hilchenbach Lützel zur Lahnquelle bei Lahnhof.

7. Etappe. Von Lahnhof nach Wilgersdorf.

8. Etappe. Von Wilgersdorf zum Bahnhof Dillenburg


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8. Etappe - Von Wilgersdorf nach Dillenburg - 25 KM

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Armin Emmerich
Kosselstr. 45
44369 Dortmund. mailto@armin-emmerich.de

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Bilder des Tages
Hier trennen sich Rothaarsteig Hauptweg und Westerwaldschleife

Apfelbäume gibt es in der Gegend um Manderbach
Am Kilometerstein 150. Jetzt ist es bald geschafft.
Wir sind in Dillenburg. Erster Blick auf den Wilhelmsturm.
Büro des Verkehrsvereins Dillenburg.
Der Wilhelmsturm tront über der Altstadt von Dillenburg.
Am Ziel. Parkanlage Hofgarten mit "Siegessäule".
Gleich gehts nachhause. Am Bahnhof in Dillenburg.
Bevor der Zug fährt ist noch Zeit für ein Bier.
Rothaarsteig Wanderpass
Von Wilgersdorf nach Dillenburg
Kurzbeschreibung:

Samstag, 09.08.2008.
Wir gehen etwa 4 KM zurück zum Steig bis zu dem Punkt wo sich Hauptroute und Westerwaldschleife trennen. Wir wandern weiter auf der Hauptroute Richtung Dillenburg. Vorbei an der Lucaseiche und dem Forsthaus Steinach erreichen wir bei SKM 142 den Ort Rodenbach. Ein letzter
steiler Aufstieg, dann runter nach Manderbach bei SKM 147. Weitere 7 Kilometer wandern wir den Rothaarsteig in hügeliger Landschaft, dann erreichen wir Dillenburg und sind bei SKM 154 am Ziel.

173 Meter unter dem Rothaarsteig.

Heute haben wir es eilig. Für heute Abend haben wir eine Essenseinladung beim besten „Italiener“ in Dortmund. So machen wir uns eine halbe Stunde früher als sonst auf die Söckchen.

Die letze Etappe führt uns zunächst von Wilgersdorf zurück zum Rothaarsteig und dort bis zum Abzweig der gut 50 Kilometer langen Westerwaldschleife bei SKM 134,6. Wir wollen aus besagten Gründen –siehe oben- schnellstens nach Hause, halten uns also links auf dem Hauptweg Richtung Dillenburg.

Der Rest der Wanderung ist eher unspektakulär. Zunehmend öffnet sich die Landschaft. Statt Wald dominieren Felder, Wiesen und Apfelbäume. Na ja, wir sind in Hessen und irgendwo muss der Äbbelwoi ja wachsen. Der letzte Kilometerstein trägt die Zahl 150. Hier ist noch mal ein Foto fällig. Ja, und dann sind wir in Dillenburg, dem Ziel unserer Wanderung.

Wir gehen durch die schöne Altstadt bis zum Hofgarten, dem offiziellen Endpunkt des Rothaarsteiges. Kurz darauf sind wir am Bahnhof, kaufen unsere Fahrkarte und haben noch Zeit für ein Bier im Biergarten draußen. Am frühen Nachmittag kommt dann unser Zug. Mit Nahverkehrszügen geht es von Dillenburg über Siegen und Hagen nach Dortmund. Als der Zug zwischen Dillenburg und Siegen in einen langen Tunnel einfährt, sind wir noch mal ganz nah am Rothaarsteig. Bei der 7. Etappe sind wir auf der „Tiefenrother Höhe“ über diesen längsten Eisenbahntunnel in NRW gewandert. Genau 173 Meter senkrecht über der Stelle, die wir jetzt mit der Bahn befahren.
Hier trennen sich Rothaarsteig Hauptweg und Westerwaldschleife.
Obstgegend. Viele Apfelbäume gibt es in der Gegend um Manderbach.
Am Kilometerstein 150. Jetzt ist es bald geschafft.
Wir sind in Dillenburg. Erster Blick auf den Wilhelmsturm.
Büro des Verkehrsvereins Dillenburg.
Der Wilhelmsturm tront über der Altstadt von Dillenburg.
Am Ziel. Parkanlage Hofgarten mit "Siegessäule".
Gleich gehts nachhause. Am Bahnhof in Dillenburg.
Bevor der Zug fährt ist noch Zeit für ein Bier.
Der abgestempelte Rothaarsteig Wanderpass. Den haben wir nach dem fotografieren eingeschickt und dafür unsere Urkunden erhalten.
Rothaarsteig Urkund

So, das war's. Pille palle aus die Maus. Und jetzt?

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